JFW Landesverbände diskutieren über Europa

„Keine weiteren Hilfspakete nach Griechenland!“

Regensburg (BS) Gemeinsam mit Bundesvorsitzendem Hubert Aiwanger diskutierten die Landesverbände Bayern und Hessen der JUNGEN FREIEN WÄHLER (JFW) über europäische Themen. Hubert Aiwanger erinnerte, dass die FREIEN WÄHLER die einzige Partei sind, die von Anfang an gefordert hat, in Griechenland die Drachme als Zweitwährung einzuführen, um das Land wieder wirtschaftlich handlungsfähig zu machen. Auch die JUNGEN FREIEN WÄHLER lehnen die zusätzlichen Hilfspakete, mit denen nun sogar die EU-Kasse belastet wird, ab. „Mit dieser unehrlichen Politik verlagern Union und SPD die politischen Fehler von gestern auf die Schultern der Kinder von morgen“, sagte der europapolitische Sprecher Karl Ilgenfritz.

Außerdem wurde das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP angesprochen. „Es war wichtig, dass unsere Europaabgeordnete Ulrike Müller der Resolution des Parlaments zugestimmt hat. Die ‚roten Linien‘, die die FREIEN WÄHLER vorgegeben hatten, werden darin berücksichtigt. Ohne diese Resolution der EU-Abgeordneten hätte die Kommission bei den Verhandlungen keine Richtlinien und Forderungen des Parlaments zu berücksichtigen“, erklärte Engin Eroglu von den hessischen JUNGEN FREIEN WÄHLERN.

Ein Dauerthema ist die Asylsituation. „Die Bevölkerung will endlich Antworten, aber die Staatsregierung sieht nur tatenlos zu, wie sich die Situation von Tag zu Tag zuspitzt“, sagte der bayerische JFW-Landesvorsitzende Christian Hanika. Nicht nur hierzulande müssen Asylanträge schneller abgewickelt werden, auch in den Herkunftsländern müsse man tätig werden. „Letztendlich müssen unsere Kommunen die schwierige Situation bewältigen, doch die sind landes- und bundesweit überfordert und im Stich gelassen. Ohne die ganzen ehrenamtlichen Helfer wäre das System längst zusammengebrochen.“

JFW Landesverbände diskutieren über Europa
„Keine weiteren Hilfspakete nach Griechenland!“

Regensburg (BS) Gemeinsam mit Bundesvorsitzendem Hubert Aiwanger diskutierten die Landesverbände Bayern und Hessen der JUNGEN FREIEN WÄHLER (JFW) über europäische Themen. Hubert Aiwanger erinnerte, dass die FREIEN WÄHLER die einzige Partei sind, die von Anfang an gefordert hat, in Griechenland die Drachme als Zweitwährung einzuführen, um das Land wieder wirtschaftlich handlungsfähig zu machen. Auch die JUNGEN FREIEN WÄHLER lehnen die zusätzlichen Hilfspakete, mit denen nun sogar die EU-Kasse belastet wird, ab. „Mit dieser unehrlichen Politik verlagern Union und SPD die politischen Fehler von gestern auf die Schultern der Kinder von morgen“, sagte der europapolitische Sprecher Karl Ilgenfritz.

Außerdem wurde das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP angesprochen. „Es war wichtig, dass unsere Europaabgeordnete Ulrike Müller der Resolution des Parlaments zugestimmt hat. Die ‚roten Linien‘, die die FREIEN WÄHLER vorgegeben hatten, werden darin berücksichtigt. Ohne diese Resolution der EU-Abgeordneten hätte die Kommission bei den Verhandlungen keine Richtlinien und Forderungen des Parlaments zu berücksichtigen“, erklärte Engin Eroglu von den hessischen JUNGEN FREIEN WÄHLERN.

Ein Dauerthema ist die Asylsituation. „Die Bevölkerung will endlich Antworten, aber die Staatsregierung sieht nur tatenlos zu, wie sich die Situation von Tag zu Tag zuspitzt“, sagte der bayerische JFW-Landesvorsitzende Christian Hanika. Nicht nur hierzulande müssen Asylanträge schneller abgewickelt werden, auch in den Herkunftsländern müsse man tätig werden. „Letztendlich müssen unsere Kommunen die schwierige Situation bewältigen, doch die sind landes- und bundesweit überfordert und im Stich gelassen. Ohne die ganzen ehrenamtlichen Helfer wäre das System längst zusammengebrochen.“

JWF